Kurz erklärt: BAFA-Förderung: 80% der Beratungskosten werden übernommen – dein Eigenanteil startet ab 700 EUR statt 3.500 EUR. Was die 5 häufigsten Fehler kosten: erstens zu spät beantragen (Förderung muss VOR dem Beratungsvertrag genehmigt sein), zweitens falsche Berater-Liste (nur zugelassene BAFA-Berater zählen), drittens fehlende Dokumentation. KfW-Kredite: bis 150.000 EUR ohne bankübliche Sicherheiten für Neugründer. Wichtig: BAFA = Michael Krause ist registriert (nicht „zugelassen/zertifiziert"). Kombination BAFA + KfW ist möglich und sinnvoll.
Ein Gastronom aus dem Ruhrgebiet hat mir vor einigen Wochen etwas gesagt das mich nicht losgelassen hat.
Er hat gerade sein zweites Restaurant eröffnet. Businessplan für die Gastronomie fertig. Finanzierung steht. Alles läuft.
Dann fragt er mich am Rande eines Gesprächs: "Michael – ich höre immer von Fördergeldern. Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll. Das ist alles so undurchsichtig."
Ich kenne diesen Satz. Ich höre ihn in fast jedem Erstgespräch.
Gastronomen sind keine Bürokraten. Sie führen Restaurants. Sie kochen, managen Personal, jonglieren mit Lieferanten, kämpfen gegen Lebensmittelverschwendung und versuchen gleichzeitig noch irgendwie Gäste zu gewinnen. Das Förderprogramm des BMWK mit ESF-Plus-Kofinanzierung unter Berücksichtigung der KMU-Definition nach EU-Verordnung Nr. 651/2014 steht da nicht unbedingt ganz oben auf der Prioritätenliste.
Das ist verständlich. Und es ist teuer.
Ich habe ihm dann in zwanzig Minuten erklärt was in diesem Artikel steht.
Ergebnis: Er hat für seine strategische Beratung im Westen effektiv 1.750€ Eigenanteil bezahlt statt 3.500€. Und für die Investition in seinen neuen Betrieb hat er einen KfW-Kredit bekommen – ohne klassische Sicherheiten, weil die Bürgschaftsbank das Risiko vollständig übernimmt.
Das ist kein Einzelfall. Das ist Förderung Gastronomie 2026, wenn man weiß wie es geht.
Was die meisten Gastronomen nicht wissen: Der Staat bezahlt bis zu 80% ihrer professionellen Unternehmensberatung. Das Programm läuft bis 31. Dezember 2026. Danach sind Neuanträge nicht mehr möglich.
Landesförderungen – was in deinem Bundesland möglich ist
BAFA und KfW sind Bundesprogramme. Dazu kommen Landesförderungen die je nach Bundesland erhebliche Unterschiede aufweisen.

Bayern
Die LfA Förderbank Bayern hat ein Sonderprogramm Tourismusland mit bis zu 45% Fördersatz. Der Digitalbonus Bayern fördert Digitalisierungsinvestitionen mit bis zu 50% (Höchstbetrag 30.000€) – einer der attraktivsten Digitalisierungszuschüsse im Bundesgebiet. Gastronomen in Bayern fahren gut damit, zunächst den Digitalbonus für Kassensystem oder Warenwirtschaft zu beantragen und gleichzeitig BAFA für die strategische Beratung zu nutzen.
Baden-Württemberg
Die L-Bank bietet Tourismusfinanzierung und die Digitalisierungsprämie Plus. Aktuelle Konditionen über l-bank.de – die Programme werden regelmäßig angepasst. BW-Gastronomen haben hier einen doppelten Hebel: Landesförderung für konkrete Investitionen, BAFA für die Strategie.
Nordrhein-Westfalen
NRW.BANK mit dem Mittelstandskredit. Das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW fördert Beratungsleistungen mit 50% auf einen Tagessatz von bis zu 1.020€. In einigen Fällen ist das eine Alternative oder Ergänzung zur BAFA-Förderung – es lohnt sich beides zu vergleichen.
Neue Bundesländer
Neben dem höheren BAFA-Satz von 80% gibt es in den neuen Bundesländern spezielle Modernisierungsprogramme mit 35–50% Fördersatz – zum Teil in Kombination mit EU-Strukturfondsmitteln. Wer in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg ein Restaurant betreibt, hat insgesamt die günstigsten Förderbedingungen in Deutschland. Das wird selten so direkt gesagt, aber es stimmt.
Für alle Bundesländer gilt:
Die vollständige, aktuelle Übersicht aller Programme findest du unter förderdatenbank.de – mit Filterfunktion nach Bundesland, Branche und Förderart. Das ist die offizielle Bundesdatenbank, kostenlos und täglich aktualisiert.
Ein Hinweis den du bei DEHOGA wirst nicht finden: DEHOGA hat kein eigenes Förderprogramm. Der Verband verweist selbst auf BAFA, KfW und die Landesbanken.
Was es auf Landesebene noch gibt, und was die meisten Gastronomen komplett übersehen – sind kommunale und regionale Wirtschaftsförderungsprogramme. Viele Städte und Landkreise haben eigene Fördertöpfe für die Stärkung des lokalen Gastgewerbes. Dein erster Ansprechpartner: die Wirtschaftsförderung deiner Stadt oder deines Landkreises. Ein Anruf kann sich lohnen.
Digitalisierungsförderung 2026 – nur Landesprogramme aktiv
Hier muss ich etwas richtigstellen das in vielen Artikeln falsch steht.
Die großen Bundesförderprogramme für Digitalisierung sind ausgelaufen:
- ❌ "Digital Jetzt" (Bund): seit Ende 2023 geschlossen
- ❌ "go-digital" (Bund): seit 31. Dezember 2024 eingestellt
Wer dir 2026 diese Programme anbietet, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht.
Was aktiv ist:
- ✅ Digitalbonus Bayern: bis zu 50% auf Digitalisierungsinvestitionen, max. 30.000€
- ✅ Digitalisierungsprämie Plus Baden-Württemberg: aktuelle Konditionen auf l-bank.de prüfen
- ✅ BAFA "Förderung von Unternehmensberatungen für KMU": Digitalisierungsberatung ist förderfähig (Kassensystem, Warenwirtschaft, Online-Reservierung, Lieferdienstintegration)
Für gastronomische Digitalisierungsvorhaben – neues Kassensystem, Online-Reservierungssystem, Warenwirtschaft – ist der BAFA-Weg oft der effizienteste: Erst eine konzeptionelle Digitalisierungsberatung fördern lassen, dann auf Basis dieser Beratung die Umsetzung angehen.
Wie du ein Online-Reservierungssystem strategisch einführst, erkläre ich ausführlich im Artikel Online-Reservierungssystem für Restaurants.
5 Fehler, die Gastronomen bei Förderungen machen
In 25 Jahren habe ich hunderte Gastronomen durch die verschiedensten Förderprogramme begleitet. Diese fünf Fehler tauchen immer wieder auf, und sie sind alle vermeidbar.

Fehler 1: Beratung begonnen, bevor der Antrag gestellt wurde
Der häufigste und teuerste Fehler. Das BAFA arbeitet nicht rückwirkend. Kein Informationsschreiben = keine Förderung, egal wie gut die Beratung war.
Die Konsequenz: Immer erst beantragen, Informationsschreiben abwarten, dann beginnen. Klingt selbstverständlich. Ist es leider nicht.
Fehler 2: Den falschen Berater gewählt
Nicht jeder der sich "BAFA-Berater" nennt, ist auch registriert. Und selbst registrierte Berater unterscheiden sich erheblich in ihrer Qualität und ihrem Verständnis der Gastronomie.
Ein Berater der konzeptionell arbeitet ist sein Honorar wert. Einer der dir nur bei der Antragsformulierung hilft und dann generische Empfehlungen liefert, ist das nicht – auch wenn der Zuschuss kommt.
Fehler 3: Die maximale Anzahl an Beratungen nicht ausschöpfen
Du kannst 2 Beratungen pro Jahr beantragen, bis zu 5 im gesamten Förderzeitraum 2023–2026. Die meisten Gastronomen beantragen eine, und vergessen den Rest.
Konkret: Wenn du 2025 eine Beratung gemacht hast und 2026 keine, hast du noch zwei für 2026 und zwei für 2027 übrig. Das sind bis zu 5.600€ möglicher Zuschuss (im Osten) die du noch nicht abgeholt hast.
Fehler 4: Programme nicht kombinieren
BAFA + KfW + Landesförderung + Gründungszuschuss – diese Programme schließen sich in aller Regel nicht gegenseitig aus. Wer nur ein Programm nutzt, lässt Geld liegen.
Das Kombi-Potenzial für eine Gastronomieneugründung im Osten kann sich auf 20.000–30.000€ an Zuschüssen und 140.000€+ an günstigem Fremdkapital summieren. Das verändert die Kalkulation.
Fehler 5: Zu spät beantragt
Das BAFA-Programm endet am 31. Dezember 2026. Danach sind Neuanträge nicht mehr möglich. Wer jetzt noch 2 Beratungen im Jahr 2026 plant und wartet bis September, hat das Risiko nicht genug Zeit zu haben alles korrekt abzuwickeln.
Meine Empfehlung: Wenn du den Antrag stellen willst, tue es im ersten Halbjahr 2026. Du hast dann Puffer.
Die MwSt-Senkung als Timing-Argument
Seit dem 1. Januar 2026 gilt wieder der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7% auf Restaurantspeisen – dauerhaft beschlossen, Bundesrat hat am 19. Dezember 2025 zugestimmt.
Das klingt erstmal nach einer Entlastung. Ist es auch. Aber es ist gleichzeitig ein Investitionssignal.
Wenn deine Kostenstruktur durch die MwSt-Senkung günstiger wird, ist jetzt der Moment für Investitionen in Ausstattung, Marketing und Beratung. Und BAFA finanziert genau die strategische Planung für diese Investitionen mit bis zu 80%.
"Jetzt, mit der MwSt-Senkung, ist der optimale Zeitpunkt, und der Staat zahlt dir die Planung dafür." Das ist kein Werbeversprechen. Das ist Fördermathematik.
P.S.: Nach 950+ Betrieben kenne ich die Antwort auf eine Frage, die 80% aller Gastronomen falsch beantworten: Welcher der 4 GastroInsider Wachstumsfaktoren bremst dein Restaurant am stärksten? Mach den V.O.L.L.-Check – dauert 3 Minuten, kostet nichts, und die meisten sind überrascht vom Ergebnis.
FAQ: Häufige Fragen zur Förderung Gastronomie 2026
Welche Fehler kosten Gastronomen die BAFA-Förderung am häufigsten?Die fünf teuersten: Erstens Beratung vor der Antragstellung beginnen – das macht den Anspruch vollständig nichtig, keine Ausnahmen. Zweitens einen nicht BAFA-registrierten Berater beauftragen. Drittens operative statt konzeptionelle Leistungen anfragen (Website bauen gilt nicht, strategische Positionierung schon). Viertens das veraltete Programm beantragen – seit 2023 gibt es eine neue Programmbezeichnung, viele Berater kennen sie noch nicht. Fünftens den Verwendungsnachweis zu spät einreichen und damit die Auszahlung zu gefährden.
1. Wie hoch ist die BAFA-Förderung für Gastronomie genau?In den alten Bundesländern (einschließlich Berlin und Leipzig, außer Lüneburg und Trier) beträgt die Förderung 50% der Beratungskosten, maximal 1.750€. In den neuen Bundesländern sowie in den Regionen Lüneburg und Trier beträgt sie 80%, maximal 2.800€. Bemessungsgrundlage ist ein Beratungshonorar von bis zu 3.500€ netto.
2. Ist Marketing-Beratung BAFA-förderfähig?Ja, wenn sie konzeptionell ist. Positionierung, Preisgestaltung, Auslastungssteuerung, Online-Marketing, Direktmarketing: förderfähig. Operative Tätigkeiten wie "Website bauen" oder Social-Media-Posts erstellen: nicht förderfähig. Der Unterschied liegt in der strategischen Ausrichtung der Beratung.
3. Wie finde ich einen BAFA-registrierten Berater?Drei verlässliche Wege: bafa-berater-finden.de (direktes BAFA-Portal), CoachPilot oder Alchimedus (PLZ-Suche), und die Website deiner regionalen IHK. Prüfe die Registrierung immer direkt beim Berater nach, bevor du einen Vertrag unterzeichnest.
4. Muss ich den BAFA-Antrag vor der Beratung stellen?Ja, zwingend. Keine Ausnahmen, keine Rückwirkung. Der Ablauf ist: Antrag auf bafa.de → Informationsschreiben abwarten → erst dann Beratung beginnen. Wer diesen Schritt überspringt, verliert den Anspruch vollständig.
5. Kann ich BAFA und KfW kombinieren?Ja. BAFA fördert die Beratungskosten, KfW finanziert die Investition. Beide Programme sind nebeneinander nutzbar, und genau diese Kombination ist strategisch am wirkungsvollsten. Erst BAFA für den Businessplan, dann KfW für die Finanzierung auf Basis dieses Plans.
6. Welche Förderung gibt es für Restaurant-Neueröffnungen?Neugründungen sind BAFA-förderfähig ab dem ersten Tag (kein Jahresabschluss erforderlich). Für die Finanzierung kommt der KfW ERP-Gründerkredit StartGeld (067) bis 200.000€ oder der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) bis 500.000€ in Frage. Wer aus der Arbeitslosigkeit gründet, hat zusätzlich Anspruch auf den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit. Alle Programme sind kombinierbar. Wie du diese Förderungen konkret kombinierst um ein Restaurant ohne Eigenkapital zu eröffnen, erkläre ich in einem eigenen Artikel.
7. Bis wann gilt das BAFA-Programm?Das aktuelle Programm "Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" läuft bis zum 31. Dezember 2026. Danach sind keine Neuanträge mehr möglich. Ob und in welcher Form ein Nachfolgeprogramm kommt, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.
8. Was, wenn mein BAFA-Antrag abgelehnt wird?Die häufigsten Ablehnungsgründe sind: Antrag nach Beratungsbeginn gestellt, nicht förderfähiger Beratungsinhalt, oder formale Fehler im Verwendungsnachweis. Bei Ablehnung gibt es eine Widerspruchsmöglichkeit. Vor dem nächsten Antrag: Gründe genau analysieren und Beratungsvertrag sowie Leistungsbeschreibung anpassen.
9. Kann ich als Franchisegastronom BAFA beantragen?Ja. Franchise-Betriebe sind als eigenständige KMU antragsberechtigt – vorausgesetzt du erfüllst die KMU-Definition (unter 250 Mitarbeiter, Umsatz unter 50 Mio. €). Das Franchiseunternehmen selbst gilt nicht als "Beratungsunternehmen" im Sinne der Ausschlussregelung – du als selbstständiger Franchisenehmer bist der Antragsteller.
10. Was ist, wenn ich mehrere Gastronomiebetriebe habe?Die BAFA-Förderung gilt pro KMU. Wenn du mehrere rechtlich eigenständige Betriebe führst, kann jeder Betrieb separat Anträge stellen – solange alle Betriebe die KMU-Kriterien erfüllen und nicht als verbundene Unternehmen gelten. Was "verbundene Unternehmen" im Sinne der KMU-Definition bedeutet, prüfst du am besten mit einem BAFA-registrierten Berater oder direkt bei der zuständigen Leitstelle.
Was jetzt zählt, und was dich unterscheidet
Die meisten Gastronomen, die diesen Artikel lesen, werden ihn bookmarken.
Und dann nichts tun.
Das kenne ich aus 25 Jahren. Information allein verändert nichts. Was verändert ist ein konkreter nächster Schritt – heute, nicht nächste Woche.

Wenn du weißt, dass der Staat dir bis zu 80% deiner Beratungskosten erstattet, dass die KfW deiner Hausbank das Risiko vollständig abnimmt, und dass dieses Programm am 31. Dezember 2026 endet – dann ist die Frage nicht, ob du handeln solltest.
Die Frage ist wie schnell.
Das Fenster ist offen. Aber nicht für immer.
Was dich von den Gastronomen unterscheidet die scheitern
Ich habe in zwei Jahrzehnten viele Betriebe begleitet, und noch mehr von außen beobachtet die nicht mehr da sind. Das muss ich dir direkt sagen: Der Unterschied zwischen einem Restaurant, das in Jahr drei schließt und einem das zehn Jahre läuft, liegt selten am Essen. Er liegt fast immer am System dahinter.
Förderung zu nutzen ist Teil eines Systems. Es ist die Entscheidung, die eigene Beratung zu professionalisieren anstatt auf Bauchgefühl zu verlassen. Es ist die Entscheidung, Investitionen strategisch zu planen statt reaktiv zu finanzieren.
Meine Klienten, die BAFA konsequent genutzt haben, haben nicht einfach Geld gespart. Sie haben sich ein bankfähiges Konzept erarbeitet, eine klare Wachstumsstrategie entwickelt und auf Basis dessen investiert – mit Kapital das sie nicht vollständig selbst aufbringen mussten.
Ein Klient den ich seit einigen Jahren begleite – er führt ein Restaurant außerhalb jeder Touristenzone in einer mittelgroßen deutschen Stadt – hat durch eine BAFA-geförderte Strategieberatung seine Auslastung an Wochentagen von unter 40% auf durchgehend über 70% gebracht. Die Beratung selbst hat ihm weniger als 1.800€ Eigenanteil gekostet. Den Mehrumsatz den dieses System, seitdem monatlich generiert, rechnen wir nicht mehr einzeln nach. Er ist längst in anderen Dimensionen.
Das ist kein Ausnahmefall. Das ist was passiert, wenn du Information in Handlung verwandelst.
Drei konkrete Schritte für heute
Schritt 1: Prüfe auf förderdatenbank.de welche Programme für dein Bundesland, dein Betriebsalter und dein Vorhaben infrage kommen. Das dauert 15 Minuten.
Schritt 2: Suche über bafa-berater-finden.de nach einem BAFA-registrierten Berater in deiner Region. Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch – die meisten Berater bieten das an.
Schritt 3: Wenn du investieren willst – egal, ob Übernahme, Expansion oder größere Ausstattungsinvestition – sprich als nächstes mit deiner Hausbank über KfW 077 oder StartGeld. Bring dazu einen ersten Businessplan-Entwurf mit.
Und noch etwas: Wer aus dem Lesen dieses Artikels mitnimmt, dass "das alles ziemlich komplex klingt" – das ist eine normale Reaktion. Aber Komplexität ist kein Grund nicht anzufangen. Komplexität ist ein Grund, nicht alleine anzufangen.
Die größten Fehler bei Förderanträgen passieren nicht, weil Gastronomen zu dumm dafür wären. Sie passieren, weil man im Alltag eines laufenden Betriebs keinen Kopf für Fristen, Formulierungen und Bürokratiepfade hat. Genau dafür gibt es registrierte Berater. Und genau dafür zahlt dir der Staat bis zu 80% dieser Beraterkosten zurück.
Das Geld liegt auf dem Tisch. Du musst es nur abholen.
Wenn du wissen willst welche der Programme für dein Restaurant konkret umsetzbar sind und in welcher Reihenfolge du sie angehst: Buche ein kostenloses Strategiegespräch. In 45 Minuten bekommen wir Klarheit.
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